Archive for the ‘Weltenlauf’ Category

Carnival in Zurich

Sunday, March 1st, 2009

Sometimes a picture tells more than words. Here a carnival impression of the main station in Zurich:

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We are strong in a lot of things here – but let’s admit it: we just don’t know anything about Carnival here in Zurich. Go to Basel or Lucerne – but forget about the Zurich “carnival”.

Good luck, Mr. President!

Wednesday, January 21st, 2009

The US has a new president and it’s part of democracy to wish a new leader good luck and enthusiasm to do a great job – espescially in these difficult times. Let’s hope Obama will deliver what he promised.

When simple things become a luxury – let’s build some toilets!

Wednesday, November 19th, 2008

Flush toilets have become such a standard part of our lifes that we cannot even imagine that the majority of the world population does not have access to even modest sanitation facilities.

World Toilet Day 2008

The first time I became really aware of that fact was when I read Kishore Mahbubanis new book where he mentioned in a side note that the moment of the arrival of a flush toilet was “the date when his life entered the modern world”.

Today is World Toilet Day 2008 – so let’s help bringing some dignity to the life of thousands by helping the World Toilet Organization installing some flush toilets around the world. Just click HERE to open the donation form..

Obama mass hysteria in Europe

Thursday, July 24th, 2008

These days catch phrases like “yes, we can” or “hope” of Obamas 08 campaign seem to let so-called liberal Europeans forget about what it’s all about. Why bother with critical distance and evaluating what would be the best next US president from a European point of view – when the world can be that easy: the good guy = Obama vs the bad guy = Bush/McCain. Most of all those “yes, we can” singing german students cheering their new pop star Obama just ignore the fact that John McCain differs from Mr Bush as Mr Obama differs from Bill Clinton. The real question – which choice would be the best for the US and Europe in particular or if Obama could deliver, as the Economist asked some weeks ago – seems not to interest anybody.

I just don’t see what makes all these people so sure that Obama could deliver. Who would handle a new wave of terror best, who will strengthen the US economy again, who will stabilize the US dollar – all these questions are essential for the prosperity of Europe in the next years – but besides “hope” and “yes, we can” I have not heard many answers to the cheering masses from Mr. Obama. I don’t say he can’t but there is still a lot of work to the deliver clear answers why Mr Obama would be the better choice.

Fighting the summer in the city

Monday, June 23rd, 2008

Right after some rainy Euro 2008 days here in Zurich midsummer brought back the summer in the city. Not being a twenty-something anymore ready to bear any temperatures I declared war to temperatures over 30°C in my working room.. and I would recommand to everybody suffering these days to do the same…

So here it is – my best investment this year (actually not that difficult): my new professionally installed ;-) air conditioning:

Air condition

Thank you US, thank you Britain!

Friday, June 6th, 2008

64 years ago – D-Day, 6th June 1944 allied troops of the US and GB landed on Normandy and started the largest invasion in history: More than 170′000 soldiers landed on D-Day alone – followed by more than 1.5 million allied troops during the rest of Operation Overlord, wherof tens of thousands lost their lives in order to bring back freedom, democracy and hope back to Europe.

Thanks to Wild Bill Guarnere, thanks to the Airborne, thanks to all the crazy British Glider pilots, thanks to all of you fighting for freedom on that glory day in history.
Let us never forget who proved to be our friends and allies!

Plädoyer für Marlboro und McDonalds

Tuesday, February 5th, 2008

Der Spiegel zitiert eine Studie des niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit, wonach schlanke Nichtraucher das Gesundheitssystem finanziell stärker belasten, als fettleibige Raucher. Dies wird mit der tieferen Lebenserwartung und der höheren Wahrscheinlichkeit “billiger” Krankheiten, wie einem Herzinfarkt, begründet.

Na dann: Es lebe Marlboro und Mc’Donalds!

Der Niedergang geht weiter und einmal mehr redet die FDP eine Niederlage schön

Tuesday, April 17th, 2007

Wahltag ist Zahltag und einmal mehr feiert sich die FDP lieber selber, anstatt den bitteren Realitäten ins Auge zu schauen und endlich wieder zu dem zu werden, was sie einst so stark gemacht hat: einer bürgerlichen Partei, die sich für mehr Freiheit und weniger Staat einsetzt. Während die Zürcher Kantonalpartei stolz verkündet, einen 29. Kantonsratssitz zurückerobert zu haben und auf ihrer Website ihre grosse Freude über das Ergebnis der Parlamentswahlen darlegt, ist in Tat und Wahrheit eine weitere wichtige Marke unterboten worden: Nicht einmal mehr 16% der Stimmbürger haben dem Freisinn ihr Vertrauen ausgesprochen – im Vergleich zu dem bereits ernüchternden Resultat von 2003 erneut ein Minus von einem Prozentpunkt. Die Feststellung, dass man dabei sogar einen 29. Sitz zurückerobert habe, kann wohl nur noch durch ein etwas gar ausgedehntes Vorsechseläuten-Apéro-Programms der Parteileitung erklärt werden. Tatsache ist, dass die FDP 2003 29 Sitze erzielt hat und 2007 mit einem Prozent weniger Stimmenanteil ebensoviele. Dass sich eine Vertreterin der FDP während der Legislatur aus der Partei verabschiedet hat, weil ihr diese angeblich zu rechtsbürgerlich geworden sei, lässt allenfalls Fragen betreffend dem Auswahlverfahren der Kandidaten aufkommen, bietet aber sicher keine Grundlage dafür, von einer grossartigen Rückeroberung sprechen zu können.

Schaut man die Verteilung der Stimmen noch etwas genauer an, ist von dem vielbeschworenen Aufschwung der Partei in den urbanen Zentren überhaupt nichts zu erkennen. Vielmehr hat die Partei mit Ausnahme der ländlichen Gebiete, wo sie 2.2% Stimmenanteil hat zulegen können, in sämtlichen Regionen Anteile verloren. Wenn man bedenkt, dass wohl auch das – auch das sei an dieser Stelle noch erwähnt – überraschend gute Resultat der Regierungsratskandidaten nur dank der konsequenten Zusammenarbeit mit der SVP zustande gekommen ist, kann dieses Signal deutlicher nicht sein: hier witterten ehemalige Freisinnige eine Rennaissance der FDP von mehr Freiheit und weniger Staat.

Wenn man den bisherigen Kurs verfolgt, besteht dazu allerdings derzeit wenig Hoffnung. So werden wir wohl auch weiterhin von der FDP immer neue und abenteuerlichere Höhenflüge der Schönrederei vorgeführt erhalten. Nachdem sich schon ein FDP-Kantonsrat verpflichtet sah, nach der Aufdeckung der Missstände im Sozialdepartament der Stadt Zürich den wahren Skandal in der Aufdeckung zu sehen, ist nun wohl wieder die eigene Partei Nutzniesserin der perfektionierten Künste freisinniger Selbsttäuschung.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass die Talsohle nunmehr wirklich erreicht ist und der Weg zur eigenen Stärke wieder gefunden werden kann. Die FDP braucht bürgerliche Kräfte jetzt mehr denn je. Damit wir in Zukunft wieder voller Stolz eine FDP-Liste einlegen können und dabei auch wissen, damit für die Freiheit und weniger staatliche Fesseln und Subventionen zu stimmen.

Noch gefährlicher als Cumarin: Sport

Tuesday, December 5th, 2006

Nun ist es also offiziell: Sport ist gefährlich – mitunter sogar lebensgefährlich. Rund 300′000 Verletzte und 135 Tote fordert der Sport gemäss einer bfu-Statistik jedes Jahr. Selbst die NZZ hat dieses Thema aufgefriffen und weist zurecht auch noch auf die 2 Milliarden Franken hin, die die Sportfanatiker die Schweizer Volkswirtschaft jedes Jahr kosten. Wer mit martinopischer Weitsicht durchs Leben geht, verzichtet daher zum eigenen und zum Wohl unserer Wirtschaft auf solche Sporteskapaden und verbringt seine Freizeit daher viel gescheiter mit dem Schreiben solcher Blogs.

Minderheitenrechte auf türkisch

Thursday, November 23rd, 2006

Erneut werden nach einem blick.ch-Bericht in der Türkei zwei zum Christentum konvertierte Türken wegen angeblicher “Verunglimpfung des Türkentums” vor Gericht gestellt. Ist dies das Verständnis von Minderheiten eines EU-Kandidaten?